Die Geschichte

Die Geschichte der Marburger Burschenschaft Alemannia

Am 2. März 1874 wurde die Marburger Burschenschaft Alemannia als Burschenschaft mit dem Grundsatz der unbedingten Satisfaktion gegründet. Um die Jahrhundertmitte waren in Marburg zahlreiche Burschenschaften gegründet worden, die sich jedoch aus Mangel an Mitgliedern wieder aufgelöst hatten. 1874 bestand lediglich die am 16.Juni 1860 gegründete Burschenschaft Arminia und neben ihr die beiden Corps Teutonia (1825), Hasso-Nassovia (1839) und die Landsmannschaft Hasso-Borussia sowie der Marburger Wingolf (1874), darüber hinaus mehrere heute nicht mehr bestehende Verbindungen.
Die beiden Corps, die dem Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV) angehörten, machten damals immer schärfer ihren Anspruch geltend, die einzige rechtmäßige Vertretung der gesamten Studentenschaft zu sein. Naturgemäß hatte die Arminia dagegen einen schweren Stand. Bei ihr war, entsprechend der allgemeinen burschenschaftlichen Entwicklung, der Grundsatz der unbedingten Satisfaktion verwirklicht, aber es fehlte ein festes Paukverhältnis, denn es ist ihr damals nicht gelungen, mit den Corps in ein solches zu kommen. So kam man zu der Ansicht, daß eine zweite Burschenschaft nötig sei.
Im Frühjahr 1874 wandte sich die Arminia deshalb an zwei ihrer ehemaligen Mitglieder mit der Bitte, eine neue Burschenschaft zu gründen. So wurde also zum Ende des Wintersemesters die Burschenschaft Alemannia gegründet. Sie hatte einen Mitgliederbestand von sechs Aktiven, Davon waren vier Arminen. Es stand fest, daß die Einstellung der neuen Burschenschaft von der der Arminia abweichen würde.
Den Gründungsmitgliedern ist es hauptsächlich zu verdanken, daß die Alemannia von Anfang an in Stadt und Studentenschaft eine angesehene Stellung einnahm. Der Erfolg war, das ihr im Gründungssemester 18 Füxe beitraten. So konnte sie bei der Gründung des Eisenacher Deputierten Convents eine entscheidende Rolle spielen. In den folgenden Jahren blühte die Alemannia schnell auf.
Ein wichtiges Ereignis war der Zusammenschluß mit der Burschenschaft Franconia Freiburg zum Violett-Grünen Kartell am 10. Januar 1879, nachdem der Alemanne Hansberg 1877 die Franconia mitgegründet hatte. Das violett-grüne Kartell ist neben dem süddeutschen Kartell das älteste unverändert und ohne Unterbrechung bestehende Kartell deutscher Burschenschaften. Es hat sich durch seine freundschaftliche Ausgestaltung für beide Burschenschaften als fruchtbar erwiesen. Das Kartell ist für beide Bünde ein Lebenskartell.
Nachdem man in verschiedenen Kneiplokalen getagt hatte, wurde 1896 ein Grundstück am Hainweg erworben. So wurde im Sommersemester 1899 das nach Plänen des Architekten Cuno (Germania Berlin und Ehrenmitglied Alemanniae) errichtete Haus feierlich eingeweiht. Im Jahr 1912 wurde ein umfangreicher Erweiterungsbau angefügt.
Ein Paukverhältnis unterhielt die Alemannia zunächst mit den Arminen und mit den Gießener Burschenschaften Alemannia und Germania. Seitdem die Marburger Burschenschaft Germania dem Allgemeinen Deputierten Convent (ADC) beigetreten war, paukte man auch noch mit den örtlichen Burschenschaften.
Auf burschenschaftlichem Gebiet leistete die Alemannia in den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens sehr viel. Sie gehört zu den Gründern des EDC und des ADC, die als Vorläufer der Deutschen Burschenschaft die Einigkeit der deutschen Burschenschaften erheblich verbesserten. Zusammen mit der Franconia Freiburg hatte die Alemannia die Zusammenfassung der ihr nahestehenden Burschenschaften zum Weißen Kreis (WK), der 1961 vertagt wurde, großen Anteil gehabt. Auch hat die Alemannia ungeachtet des Lebensbundprinzips verschiedentlich an der Gründung anderer Burschenschaften oder deren Unterstützung mitgeholfen.
Während des ersten Weltkrieges, an dem sich 43 Aktive, insgesamt 305 Bundesbrüder beteiligten, konnte das Bundesleben nur mit Mühe aufrecht erhalten werden, aber im Jahre 1922 verzeichnete man bereits wieder 38 Aktive und 18 Inaktive in Marburg.
Einen besonderen Höhepunkt stellt das Jahr 1927 dar, einmal mit der 400-Jahr-Feier der Philipps Universität, an deren Vorbereitung die Alemannia stark beteiligt war, zum anderen mit der 110-Jahr-Feier des Wartburgfestes und schließlich mit dem Vorsitz der Alemannia in der DB. Auch hochschulpolitisch engagierten sich Mitglieder der Alemannia stark, die mit 62 Aktiven einen früher und auch später nie erreichten Höhepunkt des Mitgliederbestandes hatte. Der Alemanne Stahlmann war drei Semester lang Studentenschaftsvorsitzender, getragen vom Waffenring, neben dem nur zwei politische Hochschulgruppen existierten, nämlich eine Gruppe der sonstigen Korporierten und eine Gruppe der nichtkorporierten Studenten.
Mit der Gründung des nationalsozialistischen deutschen Studentenbundes unter Baldur von Schirach im Wintersemester 1929/30 geriet der allgemeinpolitische Zwist in die Burschenschaften und in die Alemannia. 1933 gipfelte die Auseinandersetzung im Bund in einem Ehrengerichtsverfahren, nachdem einige nationalsozialistisch gesinnte Bundesbrüder, das Conventszimmerbild von Stahlmann im Kamin verbrannt haben, weil sie mit der Richtung des hochschulpolitischen Engagements nicht einverstanden waren. Die Folge davon war, das die nationalsozialistische Fraktion aus dem Bund ausgeschlossen wurde.
Mitte der Dreißiger Jahre spaltete sich der Dachverband in die „Deutsche Burschenschaft“ und in die „Alte Burschenschaft“, hauptsächlich weil die weißen Burschenschaften, deren Prinzip es stets war als Gruppe kein parteipolitisches Mandat zu haben, die nationalsozialistische Überfremdung in der DB nicht mehr ertragen wollten. Die Alemannia war 1934 zusammen mit ihrer Kartellburschenschaft aus der Deutschen Burschenschaft ausgetreten, als diese das undemokratische Führerprinzip im Verband einführte und für die einzelnen Mitgliedsburschenschaften forderte. Beide haben sich dann der opponierenden Alten Burschenschaft angeschlossen. 1936 wurde die Alemannia, wie alle Burschenschaften in eine „Kameradschaft“ umgewandelt. Dies war die einzige Möglichkeit über die Altherrenschaft und einige neu hinzukommende Bundesbrüder die Tradition des korporativen Bundes fortzusetzen.
Die letzten Aktiven aus den Kriegssemestern trafen sich nach dem Krieg 1945/46 heimlich in Marburg und wurden sich einig, die Alemannia wieder aufleben zu lassen. Da Korporationen im herkömmlichen Sinne verboten waren, versuchte man über den Allgemeinen Studenten Ausschuß (AstA) eine Verbindung im Rahmen der dafür bestimmten Auslandsgruppen aufzubauen. Als eine solche nämlich als „Auslandsgruppe Schweiz“ wurde ein Nachfolgebund für die alte Alemannia ins Leben gerufen.
Im Sommersemester 1947 kam es zu ersten Neuaufnahmen nach dem Krieg; jetzt begann- freilich geheim- wieder der alte Bundesbetrieb mit Füxen, Convent usw...Zugleich richtete man an den Rektor die Bitte, eine „studentische Gemeinde“ errichten zu dürfen. Dies wurde erlaubt, worauf man die Bezeichnung „Bund Marburger Studenten“ einführte. Die Veranstaltungen fanden in Gasthäusern statt, weil das Haus enteignet war, denn die Altherrenschaft war, um fortbestehen zu können, 1944 noch NS-Altherrenschaft geworden. Durch Einmietung von Bundesbrüdern in das Haus am Hainweg bekam man dieses schrittweise zurück, bis es im Frühjahr 1950 den Alemannen ganz gehörte.
Die Alemannia trug als erste Korporation in Marburg nach dem Krieg wieder Farbe in der Öffentlichkeit. Der traurige Anlass war die Ermordung eines Bundesbruders. Der Alemanne Greiffenhagen war am 6. Februar 1950 von einem amerikanischen Soldaten erstochen worden, als er einer Frau, die von einem Soldaten bedrängt wurde, helfen wollte. Bei der Trauerfeier in Weilburg erschienen die Bundesbrüder trotz Rektor und Militär in Couleur, was derartig Staub aufwirbelte, daß Haussuchungen einsetzten und die Chargierten disziplinarisch von der Universität verwiesen werden sollten. Es bestand die Gefahr der zwangsweisen Auflösung der Alemannia. Durch den sofortigen wirkungsvollen Einsatz von Alemannen des öffentlichen Lebens wurden jedoch Relegation und Auflösung verhindert. Als das Couleurtragen in der Folgezeit noch verboten war, kam es vor, daß andere Studenten Alemannen auflauerten, ihnen die Mütze abnahmen und sie dem Rektor anzeigten. Beim Brunnenfest 1951 trugen dann jedoch alle Marburger Verbindungen wieder demonstrativ Couleur.
Als im Wintersemester 1949/50 die deutsche Burschenschaft in Marburg wiedergegründet wurde, war die Alemannia sehr stark daran beteiligt. Die Verhandlungen fanden sogar zum Teil im Haus am Hainweg statt. Von diesem Zeitpunkt an nannte man sich wieder „Marburger Burschenschaft Alemannia“.
Ab 1953 wurde an Wochenenden in der Marburger Öffentlichkeit wieder Couleur getragen. Dem stimmte die Universität zu, nachdem in Verhandlungen auf das Tragen von Couleur auf Universitätsgelände verzichtet wurde. Nach dem Wegfall der entsprechenden Verwaltungsvorschrift waren es wieder die Alemannen, die im Juni 1969 zum ersten mal Couleur in der Universität trugen. Das geschah bei einer Diskussionsveranstaltung über den Alleinvertretungsanspruch der Bundesrepublik Deutschland.
Im Jahre 1959 konnte das Gartenhaus, das während der Kameradschaftszeit gebaut wurde, renoviert und der Activitas als Wohnheim übergeben werden. Es war während der Kriegsjahre völlig verwohnt worden.
Eine bislang nicht gekannte Steigerung der hochschulpolitischen Beteiligung der Alemannia begann im Wintersemester 1960/61 mit dem Einzug der damaligen Alemannen Brüggemann und Wiemer in den Allgemeinen Studentenausschuß (AstA). Brüggemann wurde im Lauf der Legislaturperiode zum AstA-Vorsitzenden gewählt, Wiemer war Auslandsreferent und Bundesbruder Bieber war Redakteur der „Marburger Blätter“. In einem Interview vertrat der neue AStA-Vorsitzende Brüggemann die Auffassung, das er in erster Linie die Interessen der Studentenschaft zu vertreten habe und nicht die Gruppeninteressen der Deutschen Burschenschaft.
Daraufhin verlangte die Vorsitzende der Deutschen Burschenschaft von der Alemannia, den Bundesbruder Brüggemann zu maßregeln. Im Auftrag des Convents schrieb der damalige Sprecher Bieber einen ablehnenden und äußerst scharfen Antwortbrief. Als Folge davon wurde die Alemannia umgehend von der Vorsitzenden suspendiert und ein Untersuchungsverfahren durch den Hauptausschuß der DB eingeleitet. Während der Zeit der Suspendierung der Alemannia durfte mit den anderen Burschenschaften nicht gefochten werden. Bei den Verhandlungen kam es dann erwartungsgemäß nicht zu einer Bestrafung durch den Burschentag (BT), sondern die Suspension wurde aufgehoben.
Die neue Generation von Füxen im Sommersemester 1961 war durch das gegebene Vorbild stark politisiert und auch außerhalb des Bundes willig, sich zu engagieren. Durch das große Consemester schien die innere Organisation des Bundes gewährleistet zu sein. So kandidierten zahlreiche Bundesbrüder im Wintersemester 1961/62 bei der Wahl des AstA-Vorsitzenden. Einige wesentliche Leistungen des AstA waren: Mitorganisation des Mensa-Baues, Planung der Milchbar, der Bierschwemme und der anderen Gesellschaftsräume; Verabschiedung der neuen Satzung und Einführung des Studentenparlaments, um eine echte Gewaltenteilung und Interessenvertretung der Studenten zu erreichen; Erweiterung des zinslosen Darlehens, das der AstA bei Bürgschaft Studenten gewährte.
In der zweiten Legislaturperiode avancierte dann Brüggemann, als er noch Alemanne war, zum Vorsitzenden des Landesverbandes Hessen des „Verbandes Deutscher Studentenschaften“ (VDS). Den aussichtsreichen Einzug in das Amt des Bundesvorsitzenden verbaute sich Brüggemann im Anschluß an eine Tagung in Königsstein. Er interpretierte die Möglichkeit, das Tagegeld auszugeben, etwas zu großzügig.
Eine Vernachlässigung der inneren Organisation des Bundes sowie die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit politischen Intrigen in der Studentenschaft führten dann zu einer jahrelangen, nahezu totalen Abstinenz der Alemannia in der Hochschulpolitik. Nur gelegentlich wurde diese Abstinenz der Alemannia von Alleingängern gebrochen: Der später ausgetretene Alemanne Ritter im Studentenparlament, Goltze als Sportreferent im AstA.
In den Jahren 1969 bis 1971 geriet die Alemannia zum ersten Mal in eine akute Mitgliederkrise, obwohl noch im Wintersemester 1966/67 16 Füxe aktiv geworden waren. Die zweite Hälfte der sechziger Jahre war nicht nur für den Verband, sondern auch für die Alemannia eine Zeit intensiver Strukturdiskussionen und Besinnungen auf die Werte der korporativen und burschenschaftlichen Gemeinschaft.
Als sich die deutsche Burschenschaft im Sommersemester 1971 nach einer Folge von Spaltungskrisen dazu durchringen konnte, das Schlagen von Bestimmungsmensuren in das Ermessen der einzelnen Mitgliedsburschenschaften zu stellen, beschloß die Alemannia, die bis dahin von ihren Mitgliedern drei gültige Pflichtpartien gefordert hatte, ab Wintersemester 1971/72 das Fechten für die Mitglieder fakultativ zu gestalten. Da eine der Nachfolgegruppen des „Weißen Kreises“, nämlich der „Ring weißer Burschenschaften“ (RWB) weiterhin die Mensur als verbindlich erklärten, trat die Alemannia konsequenterweise aus dieser Untergruppierung der Deutschen Burschenschaft aus, nachdem die Kartellburschenschaft wegen der Aufgabe des Fechtens schon mehrere Semester vorher ausgeschlossen wurde.
Seit dieser Zeit erhöhte sich der Mitgliederbestand wieder. In dieser Zeit gab sich die Alemannia zum ersten Mal seit ihrer Gründung eine Verfassung, die den aktiven Bund und den Verein Alter Marburger Alemannen umschließen sollte. Der Convent der Aktivitas gab damit eine Reihe von Kompetenzen an das neu geschaffene Gremium der Bundesversammlung ab, deren Zuständigkeit in der Verfassung verankert ist.
Im Wintersemester 1975/76 wurde auf Betreiben der Alemannia hin auf unserem Hause der „Marburger Ring“ gegründet, dessen Vorsitz die Alemannia auch sofort übernahm.
In den 80er und 90er Jahren zeichnete sich eine zunehmende Dominanz der österreichischen Burschenschaften innerhalb der DB ab, die zu einem deutlichen Erstarken der national und rechtsgesinnten Burschenschaften führte.
Als sich im Jahr des letzten Vorsitzes der Alemannia 1991 deutlich zeigte, daß eine Veränderung des Dachverbandes in eine gemäßigte Richtung von innen heraus unmöglich geworden war, wurde in der Aktivitas der Wunsch nach einem Austritt aus der DB immer größer.
Nach mehrjähriger Diskussion mit der Altherrenschaft gelang es, den zuletzt unerträglichen Zustand auf einem gemeinsamen Kartellsymposium mit Franconia Freiburg am 13.12.1997 mit dem Austritt zu beenden.
Nach einer zweijährigen Orientierungsphase beschloss das Kartell auf dem Kartellsymposium 1999 den Eintritt in die Neue Deutsche Burschenschaft. Dieser Schritt wurde am 24.06.2000 beim Burschentag in Hannover vollzogen. 2010 und 2013 übernahm die Alemannia den Vorsitz in der Neuen DB.
Im Sommersemester 2011 waren Mitglieder der Alemannia federführend an der Gründung der Hochschulgruppe Korporierter Studenten (HKS) beteiligt, welche bei den Wahlen des Studierendenparlaments einen Sitz errang. Auch bei den Wahlen 2012 erhielt die HKS erneut ein Mandat, welches ein Alemanne ausführte.


In Stichpunkten
  • 1874 Gründungsdatum: 2. März 1874, Mitbegründerin: Marburger Burschenschaft Arminia, Gründungsgrund: Paukverhältnis und hochschulpolitische Verstärkung gegen Marburger Corps
  • 1877 Mitbegründung der B! Franconia Freiburg
  • 1879 Gründung des Violett-Grünen Kartells mit der B! Franconia Freiburg
  • 1884 Gründung eines ständigen Altherrenausschusses
  • 1888 Gründung eines Altherrenverbandes
  • 1896 Kauf des Grundstücks am Hainweg
  • 1899 Einweihung des Hauses
  • 1912 Gründung des weißen Kreises in der DB unter Beteiligung des Violett-Grünen Kartells, Erweiterungsbau des Hauses
  • 1914 Vorsitz in der DB
  • 1927 Vorsitz in der DB
  • 1934 Austritt des Violett-Grünen Kartells aus der nationalsozialistisch überfremdeten DB und Eintritt in die opponierende AB (Alte Burschenschaft)
  • 1936 Umwandlung in eine Kameradschaft, Bau des Gartenhauses als Wohnhaus
  • 1944 Umwandlung der Altherrenschaft in NS-Altherrenschaft um der drohenden Auflösung zu entgehen
  • 1950 Wiedergründung der DB in Marburg unter Beteiligung der Alemannia
  • 1951 Erste scharfe Mensur nach dem Krieg in der Dammühle
  • 1953 Bestimmungsmensur straffrei (BGHSt 4, 24, 32)
  • 1961 6 Alemannen im AStA und AStA-Vorsitz
  • 1964 Mitgründung des Marburger Korporationsrings (MKR), Vorsitz im MKR
  • 1971 Aufgabe der Pflichtmensur, seitdem ist die B! Alemannia fakultativ schlagend
  • 1987 Vorsitz in der DB
  • 1990 Vorsitz in der DB
  • 1997 Austritt aus der DB
  • 2000 Eintritt in die Neue Deutsche Burschenschaft
  • 2002 Komplette Sanierung und Umbau des Gartenhauses (Wohnhaus der Aktiven)
  • 2010 Vorsitz in der NeuenDB
  • 2013 Vorsitz in der NeuenDB


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